Marion Jaros, Wiener Umweltanwaltschaft

Im Rahmen meiner Arbeit für die Wiener Umweltanwaltschaft konnte ich schon im Jahr 2004 im Wiener Donaupark eine wunderbar vielfältige Schmetterlingswiese initiieren. Durch die tolle Mithilfe von so vielen, lieben Menschen mit einem Herzen für die Natur, wurde mir damit gleichzeitig ein Kindertraum erfüllt. Beispielsweise haben letzte Woche einige liebe Kolleg/innen aus der WUA, mein Mann und meine Schwiegertochter zusammen geholfen, um in ihrer Freizeit die vielen tausend Quadratmeter zu heuen. Anlass genug, auch einmal offiziell DANKE zu sagen und euch die Wiese und ihre vielen Bewohner vorzustellen, sowie die Art der Pflege, welche die Wiese so artenreich werden ließ.

Dula Feichter, Wiener Umweltanwaltschaft

Wer kennt sie nicht, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel, sie sind leider zu einem unschönen alltäglichen Anblick geworden. Allein auf meinem Weg zur Arbeit sehe ich täglich unzählige, am Boden liegende Zigarettenstummel und das sogar auf den Kinderspielplätzen. Sie vermüllen unsere Gehwege, Parks, Spielplätze, Berge, Gewässer und Ufer, mit einem Wort sie sind überall zu finden.

Iris Tichelmann, Wiener Umweltanwaltschaft

„Heute ist das Licht perfekt, da wirst du kaum Schatten unter den Augen haben“, stellt mein Kollege und Kameramann Wilfried Doppler sachlich fest. Es ist sonnig und heiß, aber auch leicht bewölkt, sodass ich gut ausgeleuchtet bin, wenn ich mich richtig hinstelle. Aber wie steht man richtig? Aufrecht, aber nicht zu steif, locker, aber nicht herumzappeln, lächelnd, aber nicht grinsend. „Und los geht’s, die Kamera läuft...“

Dula Feichter, Wiener Umweltanwaltschaft

Es wird immer heißer in der Stadt, die Hitzespirale dreht sich immer mehr nach oben. In den letzten paar Tagen ist dies sehr spürbar geworden. Sommerliche Überwärmung ist leider keine Prognose mehr, sondern Realität geworden. Der Klimawandel ist nicht leiser geworden, sondern schreitet mit riesigen Schritten voran.

Iris Tichelmann, Wiener Umweltanwaltschaft

Über mir zwitschern Amseln und Stieglitze, Spechte klopfen auf Baumstämme und das Laub raschelt im Wind. Hinter dem Gebüsch kann ich den Lärm einer Baustelle ausmachen, doch das stört mich nicht. Alles ist so grün und wild, es wirkt überhaupt nicht gepflegt und das liebe ich sehr! Wenn sich die Natur entfalten kann, dann gibt es so viel zu beobachten!

Wilfried Doppler, Wiener Umweltanwaltschaft

Man kennt sie als Wiens beliebtestes Badegewässer, sie ist international bekannt als Location von Europas größtem Musikfestival und sie ist als Anlage für Radfahrer, Skater, Jogger und andere Sportler nicht mehr wegzudenken. Die Donauinsel ist das „grüne Herz Wiens“.

Dominik Schreiber, Wiener Umweltanwaltschaft

Der Laderaum vor mir sieht ziemlich groß aus! Da passen meine Roll-Ups, die Unterlagen zum Verteilen, die Transparente und Tischwimpeln, und auch alle anderen Sachen, die ich für die Veranstaltung benötige, locker hinein, denke ich mir. Und das Einladen beginnt.

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